
Wir danken euch allen - Piloten und Besuchern - dass Ihr nach Grindelwald gekommen seid und hoffen, euch wieder mal begrüssen zu dürfen, um euch die Schönheit der Jungfrau Region und wie gut es hier fliegen könnte zeigen zu dürfen.
Das Wetter war uns leider nicht wohlgesinnt . Wir gaben unser Bestes um zwei Läufe durchführen zu können und um den Piloten ein attraktives Rahmenprogramm mit Canyon Jump, Wandern, Biken und Klettern zu bieten.
Wir möchten es nicht versäumen, den zahlreichen Helfern, die eine Woche Ferien genommen haben und ihr Möglichstes taten, für den tollen Einsatz zu danken. Ihr habt tolle Arbeit geleistet.
Hoffentlich bis bald!
Sibylle

Sieger Overall
1. Christian Maurer
2. Michael von Wachter und Peter Frauenschuh (beide auf dem zweiten Platz)
Siegerin Frauen
1. Anja Kroll
2. Dorothea Stichlmaier
3. Hiraki Keiko
Sieger Team
1. Advance
2. Spälti
3. UP
Herzliche Gratulation!

Der zweite Lauf vom Paragliding Weltucp konnte heute durchgeführt werden. Es gab einen dreifacher Schweizer Sieg. Gewonnen hat Stephan Morgenthaler vor Christian Maurer und Andy Aebi. Ein wahres Heimspiel für die Berner Truppe!
Heute morgen wurde in der Früh ein Taskbriefing auf der First um 10.30 angesagt. Oben auf der First dachte wohl noch keiner an einen Lauf. Der Himmel war alles andere als blau, die Basis tief und wegen der Feuchtigkeit der letzten Tage noch mit Nebel verhangen und die Wettervorhersagen beschwörten Südostwind und Gewitter für den Nachmittag herauf.
Nichts desto trotz war sich das Taskkommitee sicher einen gültigen Lauf durchführen zu können. So wurde kurzerhand ein kurzer, aber wiederum interessanter Task über 44 Kilometer hier im Grindelwalder Tal angesetzt: Start auf der First, erste virtuelle Boje Burg, dann zurück zur First die Boje Egg holen, wieder der Krete entlang Richtung Hintisberg und retour zum Gratschärm/Grosse Scheidegg bevor die Talquerung nach Alpiglen und die Landung im Grund erfolgte. Urs Dubach der Tasksetter, holte erneut das Optimum aus diesem Tag heraus.
Das Startfenster wurde um 12.45 geöffnet, gerade rechtzeitig als die Sonne sich endlich durch die Wolken kämpfen konnte und zum Vorschein kam. Die Piloten flogen sich warm, die einen unter den Wolken und die anderen über den Wolken. Beim Luftstart um 13.25 waren aber alle wieder zusammen und ein einzig grosses Feld von Paraglidern flog zur ersten Boje. Die Flugroute wurde durch Cumuluswolken gut angezeigt und es fanden sich laufend immer wieder zuverlässig Thermikschläuche.
Bis zur zweitletzten Boje, dem Gratschärm bei der grossen Scheidegg waren mehr oder weniger alle Piloten zusammen. Der Tagessieger, Stephan Morgenthaler war zu diesem Zeitpunkt an etwa 20 Stelle, die Piloten vor ihm waren jedoch viel höher und bereits auf dem Weg nach Nothalten von wo aus sie aufdrehten um die Talquerung zur letzten Boje in Angriff zu nehmen. Stephan – einst Wettkampfpilot - der seit 3 Jahren nicht mehr intensiv Wettkampf fliegt und um eine Teilnahme am PWC Grindelwald bangen musste entschied sich kurzerhand volles Risiko einzugehen und im Direktflug Alpiglen anzusteuern. Sein GPS zeigte eine Gleitzahl von 9 an und der Schirm fliegt ja 10 hatte er sich gedacht. Nichts desto trotz hatte er sich im Hinterkopf bereits eine Alternativroute zurechtgelegt; bei Tiefflug an der Eigernordwand oder am Mettenberg aufsoaren und so, mit grossem Rückstand zwar, die letzte Bojeabfliegen. Die Risikobereitschaft von Stephan ging voll auf. Er erreichte kurz vor dem Feld mit Chrigel Maurer und Andy Aebi die letzte Boje und überflog mit Vollgas als erster die Ziellinie.
Der zweite Lauf vom Paragliding Weltucp konnte heute durchgeführt werden. Es gab einen dreifacher Schweizer Sieg. Gewonnen hat Stephan Morgenthaler vor Christian Maurer und Andy Aebi. Ein wahres Heimspiel für die Berner Truppe!
Heute morgen wurde in der Früh ein Taskbriefing auf der First um 10.30 angesagt. Oben auf der First dachte wohl noch keiner an einen Lauf. Der Himmel war alles andere als blau, die Basis tief und wegen der Feuchtigkeit der letzten Tage noch mit Nebel verhangen und die Wettervorhersagen beschwörten Südostwind und Gewitter für den Nachmittag herauf.
Nichts desto trotz war sich das Taskkommitee sicher einen gültigen Lauf durchführen zu können. So wurde kurzerhand ein kurzer, aber wiederum interessanter Task hier im Grindelwalder Tal angesetzt: Start auf der First, erste virtuelle Boje Burg, dann zurück zur First die Boje Egg holen, wieder der Krete entlang Richtung Hintisberg und retour zum Gratschärm/Grosse Scheidegg bevor die Talquerung nach Alpiglen und die Landung im Grund erfolgte. Urs Dubach der Tasksetter, holte erneut das Optimum aus diesem Tag heraus.
Das Startfenster wurde um 12.45 geöffnet, gerade rechtzeitig als die Sonne sich endlich durch die Wolken kämpfen konnte und zum Vorschein kam. Die Piloten flogen sich warm, die einen unter den Wolken und die anderen über den Wolken. Beim Luftstart um 13.25 waren aber alle wieder zusammen und ein einzig grosses Feld von Paraglidern flog zur ersten Boje. Die Flugroute wurde durch Cumuluswolken gut angezeigt und es fanden sich laufend immer wieder zuverlässig Thermikschläuche.
Bis zur zweitletzten Boje, dem Gratschärm bei der grossen Scheidegg waren mehr oder weniger alle Piloten zusammen. Der Tagessieger, Stephan Morgenthaler war zu diesem Zeitpunkt an etwa 20 Stelle, die Piloten vor ihm waren jedoch viel höher und bereits auf dem Weg nach Nothalten von wo aus sie aufdrehten um die Talquerung zur letzten Boje in Angriff zu nehmen. Stephan – einst Wettkampfpilot - der seit 3 Jahren nicht mehr intensiv Wettkampf fliegt und um eine Teilnahme am PWC Grindelwald bangen musste entschied sich kurzerhand volles Risiko einzugehen und im Direktflug Alpiglen anzusteuern. Sein GPS zeigte eine Gleitzahl von 9 an und der Schirm fliegt ja 10 hatte er sich gedacht. Nichts desto trotz hatte er sich im Hinterkopf bereits eine Alternativroute zurechtgelegt; bei Tiefflug an der Eigernordwand oder am Mettenberg aufsoaren und so, mit grossem Rückstand zwar, die letzte Bojeabfliegen. Die Risikobereitschaft von Stephan ging voll auf. Er erreichte kurz vor dem Feld mit Chrigel Maurer und Andy Aebi die letzte Boje und überflog mit Vollgas als erster die Ziellinie.
2ter Task erfolgreich. Dreifacher Schweizer Sieg ;-)
1. Stephan Morgenthaler
2. Chrigel Maurer
3. Andi Aebi
Mehr Infos bald !
Heute schaut's nach fliegen aus! Pilotenbriefing ist um 10:30 im Restaurant First beim Startplatz.
Mehr in der Fotogallerie!
Heute wieder kein Task. Morgen besteht aber eine gute Chance einen weiteren Task zu fliegen.
Auch heute kein task: Zuviel Wind und Regen :-(

Heute Abend um 17.00 Uhr Boulder Open. Komm und mach mit !
Um 21.30 Film Play gravity. Der Kultfilm über die Passion des Fliegens und Speedriding. www.playgravity.com

Kein Task heute!
Kein Task heute
25.5.2008 / Die Bilder vom Sonntag finden sie in unter Gallerie!

Heute Abend um 21.30 Uhr hält Chrigel Maurer auf dem Bärplatz einen Vortrag über alpines Gleitschirmfliegen.
Kommt und staunt!
Kein Task heute :-(
Die Resultate vom Ersten Task in Grindelwald finden sie nun auf unser webseite unter -> Resultate.

Heute erfolgte der Auftakt beim Paragliding Weltcup in Grindelwald. Die Aufgabe war ein 38km Race von der First zum Hintisberg, zurück an die First, dann weiter ans Amisbühl, Sicherheitsboje über dem Harder und Landung auf der Höhematte, im Herzen von Interlaken. Trotz schwieriger Wetterverhältnisse konnte ein Task durchgeführt werden, der von Michael von Walcher vor dem Schweizer Urs Schönauer, Peter Frauenschuh und Chrigel Maurer gewonnen wurde.
Die Verhältnisse waren wegen der Südwindlage schwierig und lange war es unklar, ob ein Lauf durchgeführt werden kann oder nicht. Das Taskkomitee um Urs Dubach, Martin Scheel und Xavier Murillo entschied sich für einen kurzen und angesichts des Wetters dennoch schwierigen Task. Kaum wurde der Task angesagt und das Startfenster geöffnet, wurde das Gebiet rund um die First und Grindelwald grossräumig von Cirruswolken abgeschattet und die Thermik verstummte. Kurzerhand wurde das Fenster wieder geschlossen. Erst als die Sonne nach einiger Zeit wieder zum Vorschein kam und sich Cumulus Wolken bildeten wurde das Startfenster wieder geöffnet. Der zuverlässige Firstthermikschlauch sog aber so viel Luft, dass am Start viel Abwind herrschte, was zu einem anspruchsvollen und vor allem sportlichen Start führte.
Einmal in der Luft gings dann besser. Kurz nach dem Start setzte sich die Spitzengruppe mit 15 Piloten ab. Diese wurden aber bei der Schynige Platte jäh gebremst, konnten sie nicht direkt über die Krete nach Interlaken fliegen, sondern mussten sie um den Berg herum und so einen grossen Umweg in Kauf nehmen. Die Verfolgergruppe mit Chrigel Maurer machte es nur ein wenig besser: sie flogen sehr knapp über die Krete, fanden keine weitere Thermik und mussten sich nach der Querung übers Bödeli tief unten am Harder in die Höhe kämpfen. Als diese Gruppe noch immer mit Höhengewinnung beschäftigt ist, wird sie bereits von der dritten Gruppe überflogen. Die dritte Gruppe mit Urs Schönauer und dem Tagessieger Michael von Wachter, die eigentlich einen grossen Rückstand hatte, jedoch auf Grindelwaldner Seite viel mehr an Höhe gewinnen und so hoch die Talquerung über Interlaken in Angriff nehmen konnten, kam hoch über dem Harder-Restaurant an. Die Piloten zentrierten kurz die Thermik und flogen anschliessend auf direktem Weg ans Amisbühl, zurück an den Harder und mit Vollgas ins Goal auf der Höhematte.
Obwohl nur etwa ein Drittel aller Piloten im Ziel einflogen, waren abends nur glückliche Gesichter über einen ersten gelungen Lauf zu sehen.
Wir hoffen auf weitere gute, interessante Läufe.
Foto:Martin Scheel www.azoom.ch
23.05.2008 / Achtung: Das Zuschauer Programm und das Piloten Piloten Programm wurde nochmals aktualisiert!
23.5.2008 / Wir haben nochmals die Flugkarte korrigiert und die lang erwarteten wpt und Google Earth Dateien auf die Webseite gestellt.
Die Änderungen findet Ihr unter Piloten Info -> Flugkarte.
23.05.2008 / Achtung: Das Zuschauer Programm und das Piloten Piloten Programm wurde nochmals aktualisiert!

17.05.2008 / Wegen intensivem Schneefall zum Ende des Winters ist der Startplatz noch immer mit viel Schnee bedeckt.
Dies trübt jedoch keineswegs die Flugfreude. Die Wetterbedingunen sind gut und einige Piloten haben schon gute Flüge absolvieren können. Der Weltcup Sieger 2005-2007 flog am Donnerstag 8.5.2008 bereits ein Dreieck von 255km im Fluggebiet des Weltcup Grindelwald.
Im folgenden Video scheint Chrigel der verschneite Startplatz jedenfalls zu gefallen.
Video von Kurt Stämpfli
Die Medienmitteilung zu Eigerlive 2008.
Die Medienmitteilung zu Eigerlive 2008.